Migration ist kein neues Phänomen – sie begleitet die Menschheit seit ihren Anfängen. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, wie zentral Mobilität für unsere Geschichte ist.
Die Ausstellung beleuchtet vier bedeutende Migrationsereignisse, etwa den Weg des Homo erectus und des modernen Menschen aus Afrika nach Asien und Europa. Auch die Begegnung von anatolischen Ackerbauern mit europäischen Jägern und Sammlern vor 7500 Jahren sowie die genetischen Spuren eurasischer Steppennomaden werden thematisiert. Ursachen, Mechanismen und Auswirkungen dieser Bewegungen werden anschaulich und interaktiv vermittelt – und machen deutlich: Migration ist Teil von uns allen. (Quelle: d:Art/Kulturamt)
Ausstellungslaufzeit: 22. November 2025 bis 1. November 2026