Viele Bürgerinnen und Bürger wollen sich einmischen und mitentscheiden, was in ihrem Umfeld geschieht. Mit dem urbanen Gärtnern wird dieser Wille Wirklichkeit.
Urbane Gärten sind Plattformen für Mitgestaltung und zivilgesellschaftliches Engagement. Unabhängig von sozialer und kultureller Herkunft können Akteure ihre persönliche Note ins Stadtbild einbringen, Anwohner kennenlernen, Gemeinschaft bilden. Die urbane Gartenbewegung bringt Ernährung und Landwirtschaft wieder in die Stadt. Es darf gesät, gepflegt und geerntet werden. Gleichermaßen gedeiht so ein Umfeld für Gespräche und ein gutes Stück Diskussionskultur. Die Ausstellung zeigt, dass in NRW schon an vielen Orten in den Städten gegärtnert wird und fokussiert fünf Bereiche urbanen Gärtnerns: Gemeinschaftsgärten, Klein- und Schulgärten, die Essbare Stadt sowie das Guerilla Gardening. (Quelle: Zentralbibliothek)
Das Amt für Umwelt- und Verbraucherschutz präsentiert die Wanderausstellung der Natur- und Umweltakademie NRW (NUA).
Ausstellungslaufzeit: 16. Oktober bis 17. November 2023