Wie kaum ein anderes Land vereinigt Japan eine traditionsreiche Kultur mit modernen Technologien. Die Künstlerin Naomi Akimoto ist eine Grenzgängerin, die in ihren Arbeiten traditionelle japanische Ästhetik mit westlicher Konzeptkunst vereint.
Naturphänomene und ihr materieller Ausdruck dienen als Inspiration für ihre Arbeiten.
Naomi Akimoto ist in Ôsaka geboren und studierte zunächst in Kyôto Bildhauerei sowie später an der Düsseldorfer Kunstakademie bei Prof. Christian Megert und Prof. Georg Herold. Anlässlich des Japantags zeigt das Hetjens neben neuen Arbeiten aus Ton auch Papierarbeiten in unterschiedlichen Techniken sowie einen Stop-Motion Film der Künstlerin. (Quelle: d:Art)
Ausstellungslaufzeit: 11. Mai bis 13. August 2023