Die Ausstellung der Künstlerinnen Franciis Frings, Sophia Havanna Huth und Linda Skellington erforscht die komplexe Verbindung zwischen internalisierten Gewaltverhältnissen und persönlichen Beziehungsdynamiken, die durch Konzepte wie Liebe, Familie und Sexualität geprägt sind.
Dabei werden auch Fragen zur Realität aufgeworfen - was sie definiert und welche Voraussetzungen notwendig sind, damit sie sich in Abstraktion auflöst. Emotionale Bindungen und die damit verbundenen Phasen der Ambivalenz, Verletzlichkeit und Selbstbefähigung werden in diesem Kontext thematisiert. Der Eröffnungsabend wird begleitet von einem Konzert. (Quelle: d:Art)
Ausstellungslaufzeit: 27. April bis 15. Mai 2024